ONE LOVE

Im Bemühen, "Ein-Sichten" auch symbolisch auszudrücken und darzustellen, ist während eines Transatlantik-Fluges im Jahr nach meiner Schlüsselbotschaft (s. unten) der Gedanke entstanden, die Einheit GOTTES in einer Verbindung des östlichen religionsphilosophischen Yin-Yang-Zeichens mit dem westlichen Symbol des Christentums, dem Kreuz darzustellen. Das Kreuz allerding nicht als Todessymbol, sondern als Lichtsymbol; das die Dualität von Gut und Böse transzendierendes Zeichen unbedingter (unconditional) LIEBE.
Das Yin-Yang-Zeichen stellt für mich nicht nur "den fernen Osten" dar, sondern erscheint mir auch ein treffendes, umfassendes Symbol für die in sich verwobene Dualität, unsere Realität hier und jetzt. Dualität ist aber sicher ein umfassenderes Phänomen als "nur" Gut/Böse. Die Dualitäten von insbesondere weiblich/männlich oder hell/dunkel haben für mich keine entsprechende unterschiedliche Wertigkeit. Sie erscheinen mir gleichwertig und ergänzen sich bestens, d. h. harmonisch. Dies gilt nicht für Gut/Böse. Nur diese Dualität gilt es letztlich durch Liebe und Gnade zu überwinden. Hier der Versuch einer Visualisierung dieser Kern-Vision:

Vision und Hoffnung für EINE Welt in Vielfalt

in individueller und gemeinsamer Verantwortung
für eine Entwicklung des Ganzen in der
EINEn LIEBE (ONE LOVE)

letztlich die Dualität transzendierend mit Hilfe der
EINEn LIEBE = GOTT


One Love


Das (Licht-)Kreuz ist westlich-christliches Symbol
für transzendierende unbedingte ("unconditional") Liebe.
Das östlich-asiatische Symbol, "Ying-Yang" steht für in sich
"verwobene" Dualität - die Wirklichkeit - hier und jetzt.
Beide Teile sind durch EINE LIEBE in Einheit verbunden.



Gedanken zur Dualität von Gut und Böse sowie von Leben und Tod aus meinem Buch "Von der Vision zur Wirklichkeit" - hier auf einer PDF-Seite

Ergänzende Anmerkungen zu meiner spirituellen Position: Die oben dargestellte Kombination des christlichen Symbols mit dem philosophisch/religiösen Yin-Yang entstand schon 1990 während einer Flugreise über den Atlantik. Es war das Ergebnis der inneren Suche nach einem Symbol für eine undogmatische Verbindung zwischen den Weltreligionen. Es entspricht – wenn auch unvollständig mit Bezug auf alle Weltreligionen – meiner sich seitdem weiter entwickelnden Ein-Sicht in "das Ganze". In der Erweiterung meines Stiftungslogos in Jahr 1999 : "SOLIDARITÄT IN PARTNERSCHAFT für EINE Welt in Vielfalt" erhält diese (meine?) Wahrheit ihren Ausdruck.
Mein "Gottesbild" hat sich inzwischen weiter entwickelt – ergänzt durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der subatomaren Welt, die sich den Einsichten großer Mystiker wunderbar annähern. Für mich als suchender Skeptiker auf einem eigenen Lernweg ist diese neue relativ rational-wissenschaftliche Ergänzung wertvoll.

Zum "anderen" Lernweg gehörte jedoch zunächst die von keiner Wissenschaft beeinflusste SINN-Frage: Warum; wofür sind wir hier? – gefolgt von dem Geschenk einer Antwort, der "Schlüsselbotschaft" – die Seiten 99 bis 107 in meinem Buch "Von der Vision zur Wirklichkeit".
Fünf Jahre lang nach der "Schlüsselbotschaft" im März 1989 konnte ich darüber weder reden noch schreiben. Dann ergab sich ein befreiendes Erlebnis und weitere fünf Jahre später das Buch – und nun kann ich, wenn Vertrauen zu einzelnen Menschen gewachsen ist, darüber behutsam reden – und auch hier darüber berichten. (Schreiben ist immer noch einfacher als Reden.)

Meine Sicht "des Ganzen" ist mit keiner Sekte oder mir bekannten dogmatischen Denkschule verbunden. Vielmehr glaube ich wie wohl auch andere "Wahrheits-Sucher" an den gemeinsamen Kern großer Weltreligionen – nicht jedoch an deren dogmatische Verkündigungen, die schließlich von Menschen geschrieben wurden. Immer wieder begegnen mir Menschen, die Ähnliches fühlen – wenn wir uns vertrauensvoll tiefer austauschen. ich bin in einem christlichen Umfeld aufgewachsen und kann mit den urchristlichen Werten unserer Kultur – insbesondere mit deren ökumenischer Sicht, wie sie z. B. in TAIZÉ gepflegt wird – trotz meines eigenen emotionalen Weges – in Harmonie leben.
Wesentliche Konsequenz meiner spirituellen Position ist der Versuch, ein glückliches Leben in Freude am "Schönen und Guten" mit "compassion" für benachteiligte Menschen zu verbinden. Das Engagement für Kinder ist dafür der konkrete Weg.

Die Management-Modelle aus meiner beruflichen Frühzeit (s. Management-System…unter Gesellschaftspolitisches Engagement) sollten schon damals gedankliche Hilfsmittel für eine sinnvolle und bewusste Lebensgestaltung sein – das ursprüngliche Kreismodell (hier links etwas kleiner) – aber eben nur rational und noch ohne den Einfluss geistiger Führung. Dieses Geschenk spiritueller Lenkung wurde mir erst viel später im Leben bewusst. Der Management-Kreis bleibt rational wert- und sinnvoll, erhält jedoch zusätzlich SINN, wenn der „input“ nicht nur durch innovative Ideen von Menschen geschieht, sondern auch von erbetener und befolgter geistiger Führung.

Hier auf voller Seitenbreite das erweiterte Modell von S. 137 im Buch "Von der Vision zur Wirklichkeit"


Die Sinnfrage und meine Antwort aus dem Buch "Von der Vision zur Wirklichkeit" (s. unter "Veröffentlichungen") - Hier eine PDF-Seite

Die Schlüsselbotschaft und ihre Folgen - sowie EINHEIT IN VIELFALT - aus meinem Buch "Von der Vision zur Wirklichkeit". Hier auf 4 PDF-Seiten leicht gekürzt zusammengefasst.

nach oben