Gesellschaftspolitisches Engagement der Peter-Hesse-Stiftung.

Kernanliegen der Peter-Hesse-Stiftung bleibt es, "…Kindern eine kindzentrierte, früh beginnende Grundbildung zu vermitteln, die lebenslanges Lernen ermöglicht" (§ 2, Abs. 2 der Stiftungssatzung). Dieser Kernzweck wird seit 1986 durch unsere Montessori Vorschulprojekte in Haiti (und seit 2008 in Afrika) erfüllt.

Gesellschaftspolitisches Engagement ist ein unser Kernanliegen ergänzendes Satzungsgebot: "Zweck der Stiftung ist die Förderung der Entwicklung einer gerechten, friedvollen und lernenden Welt in Vielfalt". Dazu gehört nun auch mein Angebot von ehrenamtlichen Vorträgen oder Kurzseminaren über Management im Wandel. Es umfasst dies meine in rund 50 Arbeitsjahren dankbar gewonnenen Erkenntnisse über die sinnvolle Gestaltung unseres Zusammenlebens in der Welt - bereichert durch "Geistige Führung"" hier.


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Das Konzept "Management im Wandel" ist ein Basis-Baustein für situativ angepasste Vorträge und (Kurz-) Seminare aller Art.

Eine kurze Definition der Management-Funktionen wird durch eigene, schon in den frühen siebziger Jahren entstandene Kreismodelle illustriert. Schon die im Ergänzungsband der Management-Enzyklopädie (1973, Verlag Moderne Industrie, München) unter dem Titel MANAGEMENT-SYSTEM veröffentlichten Kreismodelle deuteten einen sich mit der Zeit wandelnden Management-Begriff an: Von "oben" vorgegebene Ziele sollten kooperativ entwickelt werden. Organisationsstrukturen sollten nicht mehr streng hierarchisch dargestellt werden, sondern durch lebendige Netzwerke. Bis heute hat sich diese gewandelte Sicht der Management-Funktion allerdings noch nicht voll durchgesetzt.

Auch wird "Management" noch immer vielfach als Beruf betrachtet und nicht als eine Reihe von Funktionen, wie schon vom 1970 gegründeten "Komitee für Management-Bildung in Europa" festgestellt. Aus diesem Komitee junger erneuerungswilliger Praktiker (vielfach frustrierte BWL-Absolventen) entstand wenige Jahre später die DEUTSCHE MANAGEMENT GESELLSCHAFT e.V. – Das "Komitee" definierte:

Managen heißt:
Menschen umweltbezogen in einem dynamischen Analyse-, Entscheidungs- und Kommunikation-System so zu führen, dass Ziele durch planvolles, organisiertes und kontrolliertes Leisten erreicht werden.

Die Management-Funktionen helfen in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen, z.B. im Marketing, so wie in sozialen und Umwelt-Strukturen, Visionen in der Wirklichkeit zu realisieren. So gelingt Projekt-Realisierung durch systematisches Management.

Das Lehr-Angebot "Management im Wandel" ist bedarfsorientiert. Die verwendeten Begriffe der Management-Teilfunktionen sind einfach und klar dargestellt und durch Kreismodelle visualisiert. In der Praxis zumeist auf der Basis einer konkreten Vision sind dies 1. Formulierung der Zielrichtung, 2. Analyse fördernder und hemmender Kräfte, 3. Detailziel-Erarbeitung, 4. Planung mit Rangliste, 5. Organisation mit Matrix. Je nach vorhandenem unterschiedlichem Wertsystem sind die Teilfunktionen 6. Führung und 7. Kontrolle zu sehen. Die anderen Management-Funktionen sind weitgehend wertsystem- und kulturneutral - wenn auch natürlich eingebettet in den vorhandenen Werte-Rahmen. Zentrale, in jeder Teilfunktion wirkende Management- Aufgaben sind Analysieren, Entscheiden und Kommunizieren. Die Kreismodelle zeigen dieses Miteinander der Management-Teilfunktionen klar und eindeutig. Sie werden am Beispiel der Teilnehmerwünsche und an konkreten Inhalten diskutiert.

"Management im Wandel" kann zwar auch zum abstrakten Verständnis der Zusammenhänge und des sinnvollen menschlichen "Miteinanders" dargestellt werden. Der eigentliche Wert zeigt sich allerdings am besten in der Anwendung an konkreten Zusammenhängen und bei zu lösenden konzeptionellen Problemen.

Peter Hesse – www.solidarity.org – Blücherstr. 19, 40477 Düsseldorf – 2014/15

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Das Ablaufkonzept von „Management im Wandel“

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